Schüler experimentieren Teilnehmer

Schüler experimentieren Teilnehmer

2016

Jakob Hohenreiter und Emanuel Kronseder

Regionalwettbewerb Voralpenland: Sonderpreis für die originellste Arbeit im Fachbereich Chemie

Beschreibung des Projektes:jexp1

Als erstes hatte ich, Jakob Hohenreiter (8a), die Idee, eine Brille zu entwickeln, die nicht beschlägt, wenn man im Winter in einen warmen Raum eintritt. Ich experimentierte anfangs mit einem Wasserkocher und verschiedenen Materialien, die ich auf die Brillengläser aufbrachte. Es dauerte nicht lange, dann entschied sich Emanuel Kronseder (9c), mein Team-Partner zu werden, da er sich auch für mein Projekt interessierte. Die Idee mit den nicht-beschlagenden Materialien wollte nicht richtig funktionierten und deshalb suchten wir nach alternativen Lösungen. Nach langen Überlegungen entschieden wir uns dafür, eine Art „Frontscheibenheizung“ in die Brille einbauen und wir bestellten uns die nötigen Materialien:

  • Akkupacks mit 3 AA-Batterien
  • Carbonfasern (als Heizdrähte)
  • eine Sportbrille

Nun konnte die Entwicklung unserer Brille losgehen! Zuerst auf dem Papier, dann als Prototyp. Als die Brille fertiggestellt war, präsentierten wir sie auf dem Wettbewerb Jugend forscht in Weilheim und erhielten dafür den Sonderpreis für die "originellste Arbeit". Wir wollen unsere Brille noch weiterentwickeln und nächstes Jahr noch einmal bei Jugend forscht antreten!                                                (verfasst von Jakob Hohenreiter)

2015  

Philip Mathen, Fabian März und Philipp Siegmeth

Regionalwettbewerb München Nord: 2. Platz im Fachbereich Chemiejexp2

Beschreibung des Projektes:

Am 10. und 11. Februar haben wir, Philip Mathen, Fabian März und Philipp Siegmeth aus der Klasse 7c, am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ am Münchner Flughafen teilgenommen. Mit unserem Projekt „Treibstoff aus Laub- und Ernteabfällen“ haben wir den 2. Platz erzielt. Schon am Anfang des Schuljahres haben wir angefangen, an unserem Projekt zu arbeiten und zu experimentieren. Trotz der langen Zeit wurde es vor dem Wettbewerb noch sehr spannend, weil immer etwas dazwischenkam, doch am Ende hatten wir dann unseren Treibstoff. Die Mühe hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn wir hatten eine schöne Zeit und haben viel Erfahrung gesammelt.                                                                          (verfasst von Philipp Siegmeth)

 

 

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